Semester II ARS
Lyrik
• Analyse von grundlegenden sprachlichen und rhetorischen Figuren als Grundlage für die kompetente und kritische Auseinandersetzung mit Texten aller Art • Reflexion der menschlichen Grunderfahrung (z.B. Einsamkeit) • Sensibilisierung für eigenes kreatives Schreiben (z.B. Rap) und die eigene bzw. fremde Gefühlswelt
• Sichtung und Einschätzung des Leistungsstandes, den die Studierenden aus Förder-, Haupt- und Realschulen mitbringen; Ziel: Aufbau von Basiswissen und -techniken (z.B. Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung, Formulierungskompetenz und Lesetraining) |
Semester III ARS
Epische Kurztexte mit dem Schwerpunkt „Recht und Gerechtigkeit“
• Fortführung der Analyseschritte aus Semester II (z.B. Zitieren, Inhaltswiedergabe usw.)
Anwendung an zwei Beispielen 1) Bertold Brecht: „Der Augsburger Kreidekreis“ • biologische,soziale Mutterschaft als Thema in der Erwachsenenbildung, Patchworkfamilie • begleitend kurze juristische Sachtexte zur Erarbeitung, Vertiefung und Reflexion eigener Rechte und Pflichten und denen der zuständigen Institutionen 2) Gabriele Wohmann: „Ein netter Kerl“ • als Beispiel für einen moderneren Text • Thematisierung und Reflexion innerfamiliärer Kommunikationsstrukturen und -konflikte Problematisierung: Gerechtigkeit |
Semester IV ARS
Argumentierendes Schreiben/freies Erörtern
• argumentative Sprachkompetenzen aus freier und aufgabengebundener Erörterung ist semester- und fächerübergreifend wichtig, z.B. für die Arbeit in Schulgremien, darüber hinaus beispielsweise im Bewerbungsverfahren, Lösung von Konfliktsituationen und für den „gesunden Menschenverstand“ • Sprachkompetenz zum Halten von Vorträgen und Debatten, Vertreten der eigenen Meinung in Gruppengesprächen |